Anfangs maß ich diesem Element gestern keine grosse Bedeutung zu, da ich es mehr als traurig empfand, bei dem herrlichen Wetter lediglich zur Begutachtung ("Feinabstimmung" der Umkleideräume für Menschen mit Behinderung) des frisch renovierten
Thermalbades beauftragt zu sein.
Ein ungewohnter Anblick: kein Mensch im Wasser, trotz Hitze und strahlend blauem Himmel...da möchte man sich am liebsten sofort ins kühlende Nass stürzen...

...leider konnten wir das "Nass" bald darauf hautnah am eignen Leibe erfahren, denn unterwegs zur Sportlerehrung im Casino der Stadtwerke, überraschte uns ein
Wolkenbruch, sodass wir nur noch mit dem Taxi rechtzeitig und
halbtrocken dorthin "schwimmen" konnten.


Wagmutige Trialkunststücke, fazinierende Rhönradvorführungen und interessante Gespräche mit einer sympathischen
Rekordschwimmerin aus Heidelberg liessen das Gewitter, welches über unsere Köpfe hinwegzog, beinahe vergessen. Das Büffet schmeckte lecker, und "wird nach 5 km schwimmen" (lt. Einschätzung der Expertin

) wieder abtrainiert sein. Wir wünschen ihr viel Erfolg in Peking!

Meine Blumen zuhause haben das
Unwetter glimpflich überstanden, nur der Sommerflieder meiner Nachbarin wurde etwas unsanft gestutzt...