Nicht um Spinat, sondern um Tropfen geht es heute.
Paleica wollte Wassertropfen sehen, und da - zum Glück - keine Regentropfen an mein Fenster tropften, zeige ich Wassertropfen in einer Plastikflasche:
Nicht ohne Grund, denn seit heute läuft ein Film über Plastik in den deutschen Kinos
Plastik Planet. Er will uns wachrütteln, und darauf hinweisen, dass in den Weltmeeren inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton schwimmt, und selbst in unserem Blut Plastik bereits nachweisbar ist

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Wir leben seit Geburt mit Plastik, vom Schnuller, über die Windeln, hin zu unserem Essen, das in Plastik verschweisst ist. Im Pazifischen Ozean treibt ein riesiger Müllstrudel, der
Great Pacific Garbage Patch (und er ist nicht der einzigste!), der die Ökologie unserer Meeres bedroht. Plastikmüll wird zu winzigen Teilen zerkleinert, und von den Meeresbewohnern mit der Nahrung (oder anstatt dieser) aufgenommen, und gelangt somit in den ökologischen Kreislauf...
Die obige Plastikflasche ist eine unserer wenigen Plastikflaschen, die wir in Gerauch haben. Sie wird immer wieder ausgewaschen und nur für unterwegs verwendet. Zuhause trinken wir lieber aus Glasflaschen. Milch, Joghurt, Mineralwasser lassen wir uns nur in Glasflaschen liefern, da es zum einen besser schmeckt, und zum anderen umfreundlich ist.