Queer bedeutet im Amerikanischen "seltsam, sonderbar,", aber auch "gefälscht, fragwürdig". Als Verb "in die Irre führen, unterlaufen, verderben"; doch keine Bange, das mache ich nicht, auch wenn ich euch für das
Teekesselchen nochmal ein Bild vom
CSD Rhein-Neckar zeige, wo die vielfältigsten Formen queeren Lebens gemeinsam für mehr Toleranz demonstrierten.

Queere Identitäten sind dynamisch, fließend, und beschränken sich nicht nur auf Lesben und Schwule, sondern beinhalten Bisexuelle, Intersexuelle, Transgender, Pansexuelle, Asexuelle und BDSMler, aber auch heterosexuelle Menschen, die
Polyamorie praktizieren, und viele mehr

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Als Substantiv steht Queer für "Falschgeld", wie z. B. dieser Teuro-Schein...

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...gleichzeitig galt es als Schimpfwort für Homosexuelle, die ihre "normalen" heterosexuellen Mitbürger "arglistig täuschen", und ihnen "falsche Tatsachen" vorspielen. Doch was ist schon normal? Lediglich eine gesellschaftliche Normfestlegung, die den Menschen einen Stempel aufdrückt, wie sie sich zu verhalten haben. Doch diesen Stempel wollen sich nicht alle aufdrücken lassen, sondern die Individualität des Individuums fördern. Deswegen gefällt mir das Motto "Normal ist anders"

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