Positiv fiel mir beim gestrigen Faschingumzug eine Fusstruppe eines Vereins auf, welcher im Jahr 1961 von sozial engagierten MitbürgerInnen aus Heidelberg gegründet wurde.
Die
Lebenshilfe Heidelberg wird 50, und feiert dieses Jubiläum durch Teilnahme am Heidelberger Fastnachtsumzug

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"Die Lebenshilfe will geistig behinderten Menschen und ihren Angehörigen lebenslang und umfassend die best mögliche Lebensqualität sichern." Und wie man auf den Bildern sehen kann, hatten alle viel Spass beim närrischen Treiben.
Leider wurde diese große Fusstruppe mit keinem Wort in der
Presse erwähnt. Im Fasching wollen die Menschen fröhlich sein, und nicht an Probleme erinnert werden, könnte man denken. Setzen die Organisatoren verstärkt auf eine "Entpolitisierung" des Faschings und stattdessen mehr auf Unterhaltung? Ein Beispiel dafür ist Stuttgart, wo weder Gegner noch Befürworter von S21 am Zug teilnehmen durften.