|






http://myblog.de/positivegefuehle
Gratis bloggen bei myblog.de
|
Outdoor
Eine Aussenstelle der Altstadt
Oben auf dem Königsstuhl befindet sich ein beliebtes Ausflugsziel mit Streuobstwiesen und einer kleinen Siedlung, dem Kohlhof.

Wie eine Insel liegt sie mitten im Wald, gehört aber verwaltungstechnisch zur Heidelberger Altstadt, und als Altstädter machen wir gern bei strahlendem Sonnenschein einen Ausflug nach oben zur Entspannung.

Auf dem idyllischen Fleck findet man alte Apfelsorten, selten Wiesenblumen, Salamander, Angusrinder und Ziegen...
 
...ein erholsamer Nachmittag, der mit einem Kirschstreusel im Alten Kohlhof abgerundet wurde.

Allerdings war es im Schatten sehr kalt, darum wärmten wir uns zum Schluss in der dortigen Rehaklinik wieder auf, bevor wir mit dem Bus zurück in die "richtige" Altstadt fuhren .
|
|
|
Wo rollen sie denn?
Hier die Antwort: beim 11. Heidelberger Rollstuhlmarathon herrschte gute Stimmung. Petrus zeigte sich heute gnädig, und schickte wärmende Sonnenstrahlen ins kalte Neckartal, durch das sich Inline-Skater, Handybikes und Anklemmbikes kämpften.
Die Strecke war die bekannte Rundstrecke um den Neckar, die 44 km (!!!) beträgt. Dank diesem "Maxi-Marathon" sind Start und Ziel an einer Stelle, was für die Zuschauer und Sportler attraktiver ist.  Gestartet wurde in Neuenheim am Neckarufer. Von dort ging es über die Ernst-Walz-Brücke auf die andere Neckarseite.  Weiter entlang am südlichen Neckarufer über Schlierbach in Richtung Neckargemünd. Dort führte die Strecke über die Friedensbrücke und durch Ziegelhausen zurück nach Heidelberg zum Ziel bzw. Start unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke.  Kinder und Jugendliche waren mit Spaß dabei, Biker im Liege- und im Anklemmbike, Athleten in ihren futuristischen Rennbikes und nicht zuletzt die Inline-Skater sorgten für faszinierenden Sport und spannende Rennsituationen....  Für die Inline-Skater war nach einer Runde der Halbmarathon geschafft! Für den Maxi-Marathon musste der Kurs ein zweites Mal umfahren werden.  Seit dem ersten internationalen Rollstuhl-Marathon im Jahr 1989 hat sich diese Veranstaltung schnell etabliert und ist inzwischen zu einer festen Größe im Sport geworden, die alle zwei Jahre in Heidelberg auf große Begeisterung bei dem Teilnehmern und der Bevölkerung stößt.
|
|
|
Das kalte Herz
...ist ein Märchen von Wilhelm Hauff, welches im Schwarzwald spielt. Der Kohlebrenner Peter Munk geht einen Pakt mit dem riesigen Flößer Holländer Michel ein, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; doch dafür muss er sein Herz hergeben...
 
In anschaulich bildhafter Weise zeigt das Märchen, wie die Menschen früher im Schwarzwald lebten, erzählt von den Sitten und Gebräuchen und den Berufen, die damals zu Wohlstand und Ansehen verhalfen. Einer dieser Berufe war der des Flößers. Im Flößereimuseum in Gegenbach kann man davon einen umfassenden Eindruck gewinnen. Hierher führte uns die erste Station unserer "Schwarzwaldtour" entlang der Kinzig...

Hättet ihr gewusst, dass Flöße damals bis zu 750 Meter lang waren? Und auf den Rheinflössen sogar bis zu 800 Personen lebten bzw. mit nach Holland - wohin das Schwarzwaldholz transportiert wurde - reisten?
Die interessante Führung hat uns sehr beeindruckt, und gezeigt, wie hart und anstrengend die "gute alte Zeit" war....
|
|
|
Heidelberger Herbst
Grimmige Türklopfer und argentinische Wandmasken...
 
...massig Ärsche ....

...orientalische Lampen und filzige Blumen...
 
...sowie jede Menge Schmuck und Nippes durften wir heute bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen auf dem Heidelberger Herbst bestaunen
Selbstverständlich gab es auch "herziges" zu sehen, aber davon am Montag mehr .
|
|
|
Eingeheizt
...wurde der Grill nicht wie üblich mit chemischen Grillanzündern, sondern ganz natürlich mit Kolz. Damit wurde der Geschmack des Grillgutes nicht beeinträchtigt, und das Gegrillte nahm Aromastoffe aus dem Holz auf, so dass diese Methode als geschmacksintensiver gilt. Übrigens waren wir heute die Gäste...
...und damit ihr nicht wieder mit hängender Zunge vor dem PC sitzen müsst, verzichte ich heute auf Fotos vom Essen; doch es war köstlich  . Später erhellte eine alte Petroleumlampe den kleinen Hinterhof in Kirchheim, und die Glut des Grills erwärmte unsere durchgefrorenen Gemüter. Einghüllt in Fleecejacken und Decken trotzen wir dieser kühlen Sommernacht....
|
|
|
[erste Seite] [eine Seite zurück]
[eine Seite weiter]
|