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Hiv & Aids
Wenn die Vuvuzela ertönt
...ist ein Tor gefallen, und ein ohrenbetäubender Lärm hallt durch die Hauptstrasse. Das tradtionelle südafrikanische Blasinstrument hört es sich allerdings eher wie ein röhrender Hirsch an...
Die Aktion "Schiess kein Eigentor" gestern abend war ein voller Erfolg für alle Beteiligten, dank der lustigen "Junggesellen(innen)abschiede", bei der die (meist angeheiterten) Jungmänner und -frauen, noch die richtige Technik erlernen könnten. Zur Belohnung gab es Gummis für jede(n). Verfallsdatum der jeweilige Hochzeitstermin . Bilder gibt es unter Aidshilfe Heidelberg
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Bunte Pillen
Ohne geht nicht! Nachdem ich gestern verzweifelt nach Fotoobjekten in Rosa gesucht habe, und nur den CockRing fand, bemerkte ich am Abend, dass ich zur Zeit täglich rosa Pillen schlucke:
 Morgens und abends nehme ich jeweils eine dieser Pillen, die zusammen im Kombination mit anderen Medikamenten einen wirksamen Schutz zur Unterdrückung der Viruspopulation in meinem Körper bieten, und meine Viruslast unter der Nachweisgrenze halten. Zurzeit stehen ca. 25 Medikamente mit mehr als 20 verschiedenen Substanzen zur Verfügung. Allerdings verursachen diese Medikamente unerwünschte Nebenwirkungen, die zu erheblichen Belastungen führen können. Manche sind vorübergehend, andere sind irreversibel, und damit sehr stigmatisierend: z.B. Störungen des Fettstoffwechsels und der Fettzusammensetzung des Körpers (Lipodystrophie). Hierbei kommt es zum Schwund von Unterhautfettgewebe im Gesicht (Lipoatrophie), an den Armen und Beinen, sowie zur Anlagerung von Fettgewebe am Bauch und im Nacken. Auch Neuropathien oder Organschädigigungen können mitunter auftreten. Einen aktuellen Überblick über Medikamente und ihre Nebenwirkungen bietet die Seite der DAH HIV-Wechselwirkungen.
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Ein Hasenfuss
...bin ich normalerweise nicht, wenn ich meine halbjährliche Untersuchung beim Zahnarzt mache. Schliesslich pflege ich meine Beisserchen gründlich, und somit gibt es selten etwas zu bohren. Doch dieses Jahr hat es mich erwischt: nachdem ich bereits dreimal in den Zahnarztstuhl meines Vertrauens versinken durfte, stand heute ein Termin beim Kieferchirurgen an.
Zwei meiner Backenzähne hatten sich Mitte Februar entzündet, und mussten nun entfernt werden. Klingt eigentlich ganz einfach, doch für mich gestaltete sich dieser Eingriff als grössere Aufgabe. Nicht dass es Schwierigkeiten mit dem Kieferchirugen gegeben hätte. Nein, dieser Doktor hat mit meiner Kieferbehandlung keine Probleme wie andere, im Gegenteil: bei ihm wurde ich behandelt wie jeder andere Patient. Von Diskriminierung, falsch projezierten Ängsten usw. keine Spur.
Diffizil war dagegen das Prozedere drum herum. Aufgrund der HIV-Infektion leide ich unter Thrombopenie, und benötige für einen solchen gravierenden Eingriff Thrombozyten-Konzentrat, damit ich nicht verblute. Dieses musste gestern angefertigt werden, und wurde mir heute morgen mittels Infusion transfundiert. Erst danach konnte ich zum Chirurgen, um meine beiden Backenzähne ins Jenseits zu befördern.
Zugegeben, es ging rasch und die Spritze war nicht schlimm. Doch seither sitze ich hier und kühle mein Mündlein, dem ein Redeverbot erteilt wurde. Okay, dass stehe ich durch Aber immer noch fliesst etwas Blut - trotz Transfusion, trotz Kühlung und etlicher Eiswürfel....ich freue mich auf eine lange Nacht. Nicht flachlegen (lassen) lautet das Motto .
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Wer hat den längsten?
Oft wird Kondomverzicht damit begründet, dass es keine Kondome in passender Grösse gäbe, wobei man(n) gerne nach oben übertriebt. Doch selbst XXL-verwöhnte User können auf Nummer sicher gehen.
Größer, höher, weiter gehen jetzt französische AIDS-Aktivisten, die ein 40 Meter hohes fliegendes Kondom bauen wollen, um dieses auf Weltreise zu schicken.
Die einen nennen es Luftfahrzeug, die anderen, den grössten Pariser der Welt .
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Penisjagd
Manchmal kann man sich sogar bei BLÖD bilden, denn dort fand ich diesen frechen, provokanten französischen Spot, der auf ungewohnte Weise zeigt, warum man(n) sich schützen sollte. Protégez-vous!
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