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other Projects
Karl-Theodor-Brücke
...oder besser die Alte Brücke, ist eine Brücke über den Neckar in Heidelberg. Sie ist mein Objekt der Begierde für das Projekt 12 Monate - 1 Stadt - 2012:
Sie bestand ursprünglich aus Holz, später aus Stein mit einem Holzdach, und wurde am 27. Februar 1784 vom katastrophalen Eishochwasser endgültig zerstört. Dieses Jahr im Februar hatten wir wieder Eis auf dem Neckar, doch heutzutage können die Eisschollen der Brücke nichts mehr anhaben. Stattdessen ist es seit vielen Jahren ein eher ungewohntes Bild, das ich extra für euch festgehalten habe .
Weitere Bilder von diesem eisigem Fotoshooting findet ihr hier.
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Cam underfoot
Kein Underdog, sondern diesmal eine Undercat:
Tamai, unser kleiner Kater, hat sich mal wieder einen Rucksack gekrallt, und verteidigt diesen.
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Glitschig, stachelig, eklig
...müsste es diese Woche bei mir heissen statt hässlich und marode, denn marode ist mein heutiges Motiv nicht, und hässlich nur auf den ersten Blick. Im Grunde ist es aber fazinierend und schön:
Ich weiss nicht, ob es wirklich ein Seeigel ist; aus dem Meeresmuseum in Stralsund ist es auf jeden Fall, und damit ein würdiger Abschluss des Fotoprojektes von Falk. Vielleicht poste ich ab und an weiter "hässliche und marode Motive", doch momentan fehlen mir dazu die Fotos.
Herzlichen Dank an Falk für das interessante Projekt - mal sehen, was er sich als nächstes ausdenkt...
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Der hässliche Weihnachtsbaum
...lautet eine rührende Weihnachtsgeschichte , die ich im Netz gefunden habe. Und dazu passend sah ich am - nicht gerade schönen - Bismarckplatz, wo jedes Jahr ein paar Buden vom Weihnachtsmarkt stehen, hinter einem Wartehäuschen und einem ehemaligen Verkehrsbüro der RNV einen Tannenbaum, der sich optimal für Falks Projekt eignet:
Krumm gewachsen ist er nicht, doch ziemlich mager. Trotz seiner stattlichen Höhe besitzt er nur vier Verzweigungen, und wirkt armselig - wurde er deswegen in die Ecke gestellt?
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Dagegen leben?
Dafür oder dagegen - die Stimmung kocht hoch in Stuttgart, wenn es um S21 geht. Dies dokumentiert unmissverständlich der Bauzaun am Nordflügel des Bahnhofes:
Die Befürworter finden ihn hässlich (und damit ideal für Falk Richters Projekt) und wollen endlich die Milliarden im Boden vergraben, die anderen sehen in ihm die Kreativität der WutMutbürger, welche den alten Kopfbahnhof erhalten wollen. Dabei ist er längst Geschichte, denn der Zaun kommt ins Haus der Geschichte, einem Museum in Stuttgart, das die Geschichte Südwestdeutschlands von 1790 bis heute präsentiert .
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