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Regentropfen

...begleiteten unseren morgendlichen Trip nach Mannem zum 2. ökomenischen Kirchentag, wo wir den Infostand von Kirche positHIV besuchen wollten. Zum Glück war in Mannheim sonniges Wetter, und so konnten wir Bea, unserem Damenbesuch aus Stuttgart, die Ausstellung Positive Briefe vorstellen, in der persönliche Briefe von Menschen und individuell gestaltete Objektkästen, uns ihre Gefühle, Erfahrungen und Gedanken zum Thema HIV & Aids mitteilen.



Daneben durfte man Wünsche, Ideen und Fragen an die Kirche äussern, und diese an eine Soutane pinnen...



Insgesamt über 150 Gruppen und Initiativen stellten auf den Planken und in der Breiten Straße ihre Arbeiten vor, wobei uns besonders die Regentropfenwerkstatt der evangelischen Kirchengemeinde Hofheim/Ried mit ihren Holzarbeiten gefallen hat. Über Schutzengel, Kinderspielzeug bis hin zu liebevoll gestalteten Oldtimern, gab es viel zu sehen und (für Dieter) zu fühlen....Selbstverständlich mussten wir diese Organisation unterstützen, und nennen jetzt einen handgemachten Adventskranz unser Eigen





Nach soviel Religiösität lechzten wir nach weltlichen Dingen, sprich Sex und Geld, und versuchten beim Lotto unser Glück herauszufordern. Leider fanden wir nur bei Luft und Liebe zwei (sex) richtige

1.7.07 22:33


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Vernasch mich...

Mannem die 2.te: gegen 19 Uhr fuhren wir erneut und aufgebrezelt nach Mannheim, diesmal zum Regenbogenfest , wo uns gleich die Rosakehlchen mit einem Ständchen in der "Infostrasse" begrüssten.



"Ich hab mein in Herz in Heidelberg verloren..." sangen sie aus voller Brust; soviel Ehre wäre nicht nötig gewesen, ein paar sportliche Männer reichen auch, und die Kollegen aus Mannheim versuchten uns mit (süssen?) Früchtchen und (gesundem) Gemüse in den "Garten der Lüste" zu locken.



Nichts da - zuerst wird gepuschelt, und zwar "to the limit" mit dem IMC Puschel Dream Team, damit der Schneckenhof tobt! Und wer meint, dass nur Cheerleaders die Leute aufheizen, hat die Jungs und Mädelz noch nicht erlebt...



Heiss ging es weiter, denn sheerocks betraten die Bühne, und rockten das Publikum mit Queen und The Knack. Unterstützung bekamen sie von einem Schnuckel namens MIC der mich optisch zwar an das Bobbel'sche erinnerte, aber viel besser sang...



...dazu gaben die eingefleischten Fans ihr Bestes, wenn auch ohne die soulige Stimme...



Auf jeden Fall war das Publikum dermassen in Stimmung, dass selbst ein Mario diese nicht mehr trüben konnte, sondern mit "Hass mich oder vernasch mich" sogar noch eins draufsetzte:

"Ich sag' dir: Hass mich oder vernasch mich, daß wär' fantastisch, aber verlaß' mich bitte niemals. Trau' dich, komm und verhau' mich, daß wär' verdaulich, aber belüg' mich bitte niemals."

Masochistische Herzenswünsche und Schlageridylle - wir bogen uns vor lachen, und stimmten lautstark in das "Festival der Liebe" mit ein...



...und der gute alte Discofox, mit dem die Lieder unterlegt waren, lockte jede Menge Tanzwütiger vor die Bühne.



Doch nach soviel Ausgelassenheit durfte der Anlass des Regenbogenfestes nicht vergessen werden: die Unterstützung von HIV-Infizierten und an AIDS-erkrankten Menschen, sowie die Förderung von Projekten zur AIDS-Prävention. Eine Schweigeminute erinnerte an all diejenigen, welche nicht mehr mitfeiern können, sei es weil sie zu krank sind, oder bereits von uns gegangen, und es war unheimliches Gefühl wie sich die Stille langsam von der Bühne bis in die hinteren Reihen durchsetzte...

Zum Abschluss zeigte Renee Walker wahres unverfälschtes Gefühl, mit geiler Stimme und jeder Menge Soul - genial!

2.7.07 09:00


Lüstling

Gestern nachmittag waren wir auf dem Sommerfest von AIDS & Kinder e.V. BaWü, wo mir Elke ein tolles "Mitbringsel" vom AIDS-Kongress in Frankfurt überreicht hat:



Der Pharmariese Abbott, welcher durch den Streit um Patentrechte in Ungnade gefallen ist, versucht mittels sympathischen Kampagnen seinen schlechten Ruf zu verbessern, und wirbt mit einem leichtbeschürzten Gärtner *sabber* für Kondomgebrauch. Dieser Typ gefällt nicht nur der schwulen Zielgruppe, sondern auch die Damen erliegen seinen Reizen. Deshalb habe ich unsere Toilette kurzerhand zu einer "Bedürfnisoase" umgebaut, und jede/n die/den ein Bedürfnis quält, ist im unserem "Garten der Lüste" willkommen - ganz nach dem Motto: Tretet ein ins Paradies, und lasst euren Bedürfnissen freien Lauf.



P.S. Damit bewerbe ich mich offiziell bei Zessy's Klodeckel Contest und hoffe auf reichlich Punkte
2.7.07 11:44


Was ihr schon immer über mich wissen wolltet,

...aber nicht zu fragen wagt: Ocean hat mir ein Stöckchen angeboten, das ich gerne angenommen habe. Allerdings besitzt es diesmal Regeln, welche lauten:

- Jeder Spieler, jede Spielerin beschreibt acht Dinge von sich.

- Wer das Stöckchen zugeworfen kriegt, schreibt das alles in sein Blog rein, mitsamt den Regeln.

- Nun überlegt man sich, an welche acht Personen resp. Blogs man das Stöckchen weiter reicht.

- Schlussendlich schreibt man bei den Betreffenden einen entsprechenden Beitrag/Kommentar in den Blog.

Und hier ist das Ergebnis:

1. Ich war noch nie in einer schwulen Sauna

2. Kutteln, Hirn oder andere Innereien würde ich nie essen

3. Ich höre gern Loreena Mckennitt, da mich ihre Musik beruhigt

4. Ich rede mit meinem Pflanzen und manchmal mit anderen Gegenständen usw. meiner Umgebung

5. Ich liebe Paris, Prag und Berlin - dort könnte ich mir vorstellen zu wohnen

6. Ordnung ist ein wichtiger Teil meines Lebens

7. Ich mag Faust - der Tragödie erster Teil

8. Ich habe immer ein offenes Ohr, wenn jemand Probleme hat

Das war's schon, und da meine Leserschaft vorwiegend weiblich ist, reiche ich das Stöckchen diesmal nur am Bloggerinnen, deren acht an der Zahl

Akua

Miriam

Morgiane

Babbelschnute

Nordstrahl

Ulipa

Frau Waldspecht

Siringa



^^Das ist die Belohnung
2.7.07 21:57


Ich bin schuld

...wenn in Grossbritanien und anderen Teilen Europas das Wetter verrückt spielt, und halb England in den Wassermassen (Sintflut?) versinkt.

Nicht ich als Person bin das Übel, sondern mein Lebenswandel . Englische Bischöfe sehen in den Unwettern eine "Strafe Gottes" für den Bedeutungsverlust der Ehe und die gesetzliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften. Die Schwulen mal wieder als Verkörperung des Bösen...

Dabei bin ich bestraft genug, denn früher glaubten viele Menschen, dass AIDS die Strafe Gottes sei, eine Behauptung welche selbst in kirchlichen Kreisen inzwischen als überholt gilt, zumal der Grossteil der Infizierten weltweit nicht schwul, sondern hetero ist.

Darum auf ein Neues, liebe Bischöfe, am besten im Gleichklang mit Polen, gegen den moralischen Verfall für mehr Sitte und Ordnung, und vorallem für besseres Wetter.

3.7.07 13:53


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