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Mühlentag 2009

Bei strahlendem Sonnenschein begann der Mühlentag in der Knottenmühle, die seit einiger auch Hochzeiten und Verpartnerungen (!) anbietet. Wenn es nicht so abgelegen wäre, eine originelle Idee . Um 11 Uhr begann der Tag mit Führungen durch das Mahlhaus und das Mühlenmuseum. Daneben gab es Kunsthandwerk wie Korbflechten, Kränzebinden und Schmuckherstellung aus Naturhölzern.



Für das leibliche Wohl wurde die nordhessische Spezialität Ahle Wurscht vom Biohof Henkel angeboten, einem Rittergut in Binsförth, das seit 1991 biologisch bewirtschaftet wird, und nach den Richtlinien von Naturland produziert. Dazu ofenfrisches Mühlenbrot mit Schmalz, und Wein oder Traubensaft vom Weinmobil aus Morschen.



Gartenneuheiten und Rosen präsentierte BlumenGartenFalk aus Remsfeld; die prächtigen Pfingstrosen in rosa blühen dagegen im Mühlengarten .



Übrigens bietet kann man in der Knottenmühle auch eine kleine gemütliche Ferienwohnung mieten, so von dort den Knüll erkunden.
1.6.09 17:04


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Wilder Mohn

Mohn findet man in den vielfältigsten Arten, willd und zart wie der Klatschmohn im Feld, oder prall und gezüchtet wie der Türkische Mohn im Garten.



Mir gefallen beide gut, und ich kann mich nicht entscheiden, welcher Art ich den vorzug geben sollte. Beide sind eine Augenweide, die den Sommer ankündigen....

1.6.09 21:48


Im Märchenland

Das hügelige Knüllgebirge ist die Heimat von Rotkäppchen, jenem kleinen Mädchen, dem die Großmutter einst ein Käppchen von rotem Samt schenkte, und ihm somit zu dem berühmten Namen verhalf.



Gestern abend machten wir einen kleinen Spaziergang im Sonnenuntergang, und dabei fiel mir die Geschichte wieder ein. Und da ich bei Katinka über den Fotobettwerb "Unterwegs" von Kathiza gelesen hatte, dachte ich mir, dass die Bilder ideal zu ihrem Thema passen.



Früher trugen die Frauen hier in der Region zu ihrer Tracht ebenfalls ein rotes Käppchen, und vielleicht hat dieses die Gebrüder Grimm dazu angeregt, die Geschichte vom bösen Wolf zu schreiben....



Der böse Wolf sprach zu dem kleinen Mädchen: "Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen, warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen?" (c) Regiowiki



Daraufhin sah Rotkäppchen all die schönen Blumen im Sonnenlicht, und begann für seine Grossmutter einen grossen Strauss zu pflücken.



...verliess seinen festen Weg, und lief immer tiefer in den Wald hinein...



...to be continued .
2.6.09 12:05


Im Hutewald

Um Renghausen gibt es eine Waldregion (Hutung), die sich ideal als Märchenwald eignet: der Hutewald. Kennzeichen sind seine lichte Vegetation und grosse Laubbäume, meist Eichen und Buchen.



Vielleicht hat auch Rotkäppchen seine Blumen in einem solchen Wald gepflückt, und ist entlang der Beise gewandert, bis zu jener alten Eisenbahnbrücke, die nicht mehr genützt wird....



...um unter ihr hindurch, den einsamen Waldweg entlang zu dem kleinen Brunnen zu laufen, um dort Rast zu machen, und sich an dem frischen Wasser zu laben. Und falls sie sich - wie ich heute - umgedreht hat, erblickten ihre Augen den grossen Baum, an dessen Stamm ein Damenschuh hing.



Wer hatte ihn dort angenagelt, und wem gehört er wohl? Einer Fremden, der geliebten Grossmutter? Die hatte Rotkäppchen ganz vergessen, darum machte sie sich schnell auf den Weg, um ihr den Kuchen zu bringen, wie es die ihr Mutter aufgetragen hatte.
2.6.09 18:43


Im Schlaraffenland

Rengshausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Knüllwald. Im Laufe der Jahre sind immer mehr Geschäfte oder Banken aus dem Ort verschwunden...

....eigentlich so gut wie alle (inzwischen kommt das Sparkassenmobil) bis auf einen kleinen Supermarkt im Ortskern, der bis zum letzten Jahr noch eine Postbankfiliale beherbergte.



Dort brechen jedes Jahr Heerscharen von blinden Schachspielern ein, um sich für ihr Turnier die notwendigen Dopingmittel (Obst, Müsliriegel und Schokolade) zu besorgen. Aufgrund der Pfingstfeiertage erfolgte die Belieferung allerdings erst heute, sodass gestern der Laden ausverkauft war.

Ausgerechnet Bananen waren keine mehr da ; so gab es fast einen erbitterten Kampf um die letzten Energiespender. Manche fühlten sich gar in frühere Zeiten zurückversetzt, denn Rengshausen lag im ehemaligen Zonenrandgebiet....Doch am Morgen kam die Rettung:



Bananen in Hülle und Fülle, dazu Erdbeeren und Aprikosen - welch paradiesische Zustände! Ob der Vitaminstoss jedoch den erhofften Sieg brachte, steht noch offen....

P.S. Dem freundlichen jungen Mann auf dme Bild hat er nicht geholfen.
3.6.09 21:05


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