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Wiederkehrendes Herz

Ein weiteres Herz vom Heidelberger Herbst. Diesmal in der Funktion eines Bumerangs:



Gesehen bei Kuhara, wo man noch viele andere Dinge für kleine und große Kinder finden kann .
3.10.11 14:35


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Das kalte Herz

...ist ein Märchen von Wilhelm Hauff, welches im Schwarzwald spielt. Der Kohlebrenner Peter Munk geht einen Pakt mit dem riesigen Flößer Holländer Michel ein, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; doch dafür muss er sein Herz hergeben...



In anschaulich bildhafter Weise zeigt das Märchen, wie die Menschen früher im Schwarzwald lebten, erzählt von den Sitten und Gebräuchen und den Berufen, die damals zu Wohlstand und Ansehen verhalfen. Einer dieser Berufe war der des Flößers. Im Flößereimuseum in Gegenbach kann man davon einen umfassenden Eindruck gewinnen. Hierher führte uns die erste Station unserer "Schwarzwaldtour" entlang der Kinzig...



Hättet ihr gewusst, dass Flöße damals bis zu 750 Meter lang waren? Und auf den Rheinflössen sogar bis zu 800 Personen lebten bzw. mit nach Holland - wohin das Schwarzwaldholz transportiert wurde - reisten?

Die interessante Führung hat uns sehr beeindruckt, und gezeigt, wie hart und anstrengend die "gute alte Zeit" war....
4.10.11 13:05


All animals are equal

Katinka hat mich daran erinnert, dass heute Welttierschutztag ist. Der Tierschutz steht seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz, und dennoch werden Rinder enthornt, Hühner in zu engen Käfigen gehalten, und Tiere für Versuche qualvoll leiden. Deshalb zeige ich ein paar tierische Impressionen vom Wochenende aus dem Schwarzwald:



Saftige Wiesen...glückliche Kühe?



Das Glück der Erde...auf dem Rücken der Pferde....und ein Maikätzchen?.



...oder doch lieber ein "Haselwurm". Nein, es ist keine Schlange...nur eine Blindschleiche .
4.10.11 22:58


Stell dir vor es ist Krieg

....dann sähe es vielleicht auch bei uns so aus:



...aufgenommen mitten in Belgrad, wo man 2010 noch die Spuren des Kosovokrieges sehen kann...

Dies ist mein erster Beitrag zur neuen Fotoaktion von Falk:

10 Wochen, 10 marode oder hässliche Fotomotive


Krieg ist immer hässlich. Krieg ist auch nicht "chirurgisch" zu führen, wie Politiker den Menschen vorgaukeln möchten. Krieg ist und bleibt ein Meer an Grausamkeiten.
7.10.11 01:06


Wo rollen sie denn?

Hier die Antwort: beim 11. Heidelberger Rollstuhlmarathon herrschte gute Stimmung. Petrus zeigte sich heute gnädig, und schickte wärmende Sonnenstrahlen ins kalte Neckartal, durch das sich Inline-Skater, Handybikes und Anklemmbikes kämpften.



Die Strecke war die bekannte Rundstrecke um den Neckar, die 44 km (!!!) beträgt. Dank diesem "Maxi-Marathon" sind Start und Ziel an einer Stelle, was für die Zuschauer und Sportler attraktiver ist.



Gestartet wurde in Neuenheim am Neckarufer. Von dort ging es über die Ernst-Walz-Brücke auf die andere Neckarseite.



Weiter entlang am südlichen Neckarufer über Schlierbach in Richtung Neckargemünd. Dort führte die Strecke über die Friedensbrücke und durch Ziegelhausen zurück nach Heidelberg zum Ziel bzw. Start unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke.



Kinder und Jugendliche waren mit Spaß dabei, Biker im Liege- und im Anklemmbike, Athleten in ihren futuristischen Rennbikes und nicht zuletzt die Inline-Skater sorgten für faszinierenden Sport und spannende Rennsituationen....



Für die Inline-Skater war nach einer Runde der Halbmarathon geschafft! Für den Maxi-Marathon musste der Kurs ein zweites Mal umfahren werden.



Seit dem ersten internationalen Rollstuhl-Marathon im Jahr 1989 hat sich diese Veranstaltung schnell etabliert und ist inzwischen zu einer festen Größe im Sport geworden, die alle zwei Jahre in Heidelberg auf große Begeisterung bei dem Teilnehmern und der Bevölkerung stößt.
9.10.11 14:45


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