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Blindgänger II

Am Sonntag noch im Theater, heute direkt auf dem Heidelberger Bismarckplatz: der bmb lud zur Mitmachaktion "barrierefreier Bismarckplatz" anlässlich des Europäischen Protesttages der Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2010.



Mittels Simulationsbrillen konnten Passanten die Welt mit "anderen" Augen erleben...



...oder wie ein Blinder die Welt erkunden. Dass sie dabei auf viele Barrieren stossen, war gewollt; ebenso die Erfahrungen, die Mutige in verschiedenen Rollstühlen mit oder ohne Hilfe machen durften .

Der bmb wollte mit dieser rundum gelungenen Aktion, den Heidelberger Gemeinderat, Stadtplaner, sowie andere Entscheidungsträger auf die Wichtigkeit der Barrierefreiheit hinweisen, da von dieser nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch ältere Mitbürger, Familien mit Kindern oder Personen, die unfallbedingt eingeschränkt sind, profitieren.
6.5.10 00:01


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Vorsicht Blindgänger

...rief ein kleiner Junge seinem Kumpel zu, als mein Freund vor ein paar Jahren zusammen mit einem Arbeitskollegen sehr nah an den beiden vorüber ging. Deshalb war die Aufführung "Blindgänger" im Zwinger 3 optimal geeignet für ihn .



Das Stück nach dem gleichnamigen Film wurde von der Dramaturgin Valerie Laubenheimer interessant umgesetzt. Nicht nur für "Guckis" (Sehende), sondern auch für Blinde und sehbehinderte Menschen.



Anlässlich der Heidelberger Aktionstage und des Stückemarktes wurde das Stück noch einmal gezeigt. Mich begeisterte die Atmosphäre, in die ich als Zuschauer geführt wurde, denn zu Beginn hörte man lediglich Stimmen in einem völlig abgedunkelten Raum - für "Guckis" eine ungewohnte Situation. Während des Stückes gab es immer wieder Momente, wo man durch die Dunkelheit im Theater keinerlei Vorteile gegenüber Sehbehinderten hatte. Dazu hervorragende SchauspielerInnen, besonders Kerstin Ohlendorf beeindruckte in ihrer Rolle als Inga. Ein Sonntagabend mit vielen neuen Eindrücken .
2.5.10 23:50


Cast offs

Mit dem Rolli einem Strand ausgesetzt, mit dem Blindenstock durch die Pampa - undenkbar? Sex, Alkohol und Schimpfworte - ein englischer Fernsehsender zeigt, dass auch "lesbische, schwarze Behinderte ätzend sein können". Provokant? Ein letzter Tabubruch?

Nach dem Erfolg von "I’m A Celebrity. Get Me Out Of here!" wagt sich der Sender an eine Parodie dieses Reality-TV-Formates: ein Dschungelcamp für Menschen mit Behinderungen, gespielt von Schauspielern mit Behinderungen, denen - im Unterschied (?) zum Original - ein Regisseur eine Rolle vorgegeben hat.

Der Sender möchte mittels Satire zeigen, dass Menschen mit Behinderungen nicht aussen vor, sondern ein Teil der Gesellschaft sind - mit den selben Wünschen, Eigenschaften und Problemen wie jede/r andere auch. Denn allzuoft werden Menschen mit Behinderung bemitleidet, als verbitterte Menschen betrachtet, und von ihren Mitmenschen versteckt oder verstoßen....

Comedy von und mit Menschen mit Behinderungen gibt es bereits. Channel 4 zeigt mit Cast offs eine neue Variante des vielfältigen Lebens. Hierzu ein kleiner Trailer .
26.11.09 00:05


Coole Aktion

Vorhin ging ich über den Bismarckplatz. Dabei fiel mir ein Rollstuhl auf, der gegenüber neben der Ampel stand. Wurde er geklaut und dort einfach abgestellt, oder warum steht ein Rollstuhl mutterseelenallein im Nieselregen auf der Strasse?



Das Rätsel löste sich bei genaueren Hinsehen auf: den Rollstuhl hatte jemand am benachbarten Fahrradständer befestigt, um auf die Situation am Bismarckplatz aufmerksam zu machen, denn Heidelbergs wichtigster Verkehrsknotenpunkt des ÖPNV wird nicht barrierefrei umgebaut. Ein Gesamtkonzept für den Umbau wird seitens der Stadt angestrebt, für das es allerdings noch keine Pläne gibt. Deswegen bleibt die derzeitige Problematik auf Jahre bestehen. Auf dem Rollstuhl war eine fiktive Titelzeile in roten Lettern abgebildet: Heidelberg lässt Rollifahrer stehn.
22.11.09 13:39


Aussen vor

Unter dem Motto "Lebst du schon? Oder stolperst du noch?" trafen sich heute Menschen mit Behinderung auf dem Bismarckplatz, um auf die Barrieren in Heidelberg aufmerksam zu machen.



Insbesondere die nutzer(un)freundliche Zugänglichkeit des ÖPNV stand im Fokus der Aktion. Deshalb hatten sich einige Rollstuhlfahrerinnen, Blinde und Sehbehinderte zusammengefunden, um gemeinsam auf diese Probleme hinzuweisen.



Um 17 h wollte eine Gruppe von Rollifahrern eine kurze Strecke vom Bismarckplatz nach Neuenheim mit der Strassenbahn zurücklegen, um zu zeigen, dass dieses Vorhaben für die meisten unmöglich ist!



Ohne Hilfe ist es nicht möglich vom zentralen Verkehrsknotenpunkt Heidelbergs selbstständig von A nach B zu fahren. Nicht nur Menschen mit Behinderung stehen hier vor fast unüberwindbaren Barrieren, auch ältere Menschen, z. B. mit Rollatoren, oder Mütter mit Kinderwagen werden täglich auf die Probe gestellt...



Menschen im Elektrorollstuhl bleiben sogar aussen vor, denn Helfer sind nicht in der Lage den schweren E-Rolli hochzutragen, oder über eine steile Rampe hochzuschieben. Ein ebenerdiger barrierefreier Zugang ist am Bismarkplatz derzeit nicht möglich. Ein kompletter Umbau des Platzes bzw. ein Provisoirum wäre notwendig, um die Hindernisse zu beseitigen. Doch hat dieses Projekt keine Priorität - Wahlkampf hin oder her....



Deswegen sucht der AK Barrierefrei der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis Mitstreiter, welche die Barrierefreiheit in Heidelberg verbessern möchten. Interessierte melden sich im Selbsthilfebüro .
22.5.09 19:32


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